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Deutschland importiert kaum noch aus Russland

Iede de VriesIede de Vries
Deutschland hat seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine im Jahr 2022 seine Importe russischer Waren drastisch reduziert, unter anderem aufgrund der europĂ€ischen Sanktionspolitik. Dennoch sind einige EU-LĂ€nder weiterhin von russischer Energie abhĂ€ngig. Die wirtschaftlichen Folgen fĂŒr Russland sind erheblich, obwohl Moskau weiterhin in LĂ€nder außerhalb Europas exportiert.
Afbeelding voor artikel: Duitsland importeert bijna niets meer uit Rusland

Seit Kriegsbeginn in der Ukraine ist der Handel Deutschlands mit Russland praktisch zusammengebrochen. Nach aktuellen Berechnungen sind die deutschen Importe um 95 % gegenĂŒber der Zeit vor dem Krieg gesunken. Die deutsche Fachzeitschrift Agrarzeitung bestĂ€tigt diesen RĂŒckgang, wobei die Rolle Russlands als Handelspartner fĂŒr Deutschland stark abgenommen hat.

Der drastische RĂŒckgang ist eine Folge der europĂ€ischen Sanktionen gegen Russland. Die EU hat mehrere Sanktionsrunden eingefĂŒhrt, die speziell auf die Energie-, Banken- und Technologiesektoren Russlands abzielen.

Deutschland und andere EU-LĂ€nder versuchen derzeit, ihre Energieversorgung umzugestalten. Sie beenden die Einfuhr von russischem Öl und Gas. Die AbhĂ€ngigkeit von Russland als Energielieferant ist seither stark zurĂŒckgegangen, auch wenn einige EU-Staaten noch nicht vollstĂ€ndig umgestiegen sind.

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Der russische Energiesektor ist durch die europĂ€ische Politik stark getroffen worden. Die Gewinne russischer Öl- und Gasunternehmen haben sich innerhalb eines Jahres halbiert, mit Gewinnspannen, die in manchen Raffinerien nahezu null betragen. Auch Gazprom hat einen Großteil seines Einflusses in Europa verloren.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen auf Russland insgesamt sind erheblich. Russland hat als Handelspartner in Europa stark an Bedeutung verloren und ist fĂŒr Deutschland kein relevanter Handelspartner mehr. Der russische Anteil an den deutschen Einfuhren ist auf weniger als ein Prozent gefallen.

Zugleich versucht Russland, seine Exporte auf andere MĂ€rkte außerhalb Europas zu verlagern. Gazprom richtet seinen Fokus nun auf Asien, doch es ist unklar, wie erfolgreich diese Verschiebung ist. Konkrete Zahlen dazu fehlen noch.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederlĂ€ndischen Originalversion generiert.

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