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Erster Fall von Vogelgrippe in Nerzzuchtbetrieb in Mittel-Finnland

Iede de VriesIede de Vries
Erstmals wurde in Mittel-Finnland auf einem Nerzbetrieb eine Vogelgrippe-Infektion nachgewiesen. Um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern, wurde die Tötung aller Nerze auf dem Betrieb angeordnet. Wie die Infektionskrankheit in den Nerzzuchtbetrieb eingeschleppt wurde, ist noch unbekannt.

Im Juli und August wurden in 27 weiteren Pelztierfarmen in anderen Regionen Finnlands Vogelgrippe-Infektionen festgestellt, woraufhin landesweite Untersuchungen eingeleitet wurden. Die Ergebnisse werden in der kommenden Woche erwartet.

„Der Fall zeigt, dass das Risiko von Vogelgrippeinfektionen noch nicht vorbei ist und dass es notwendig ist, die Schutzmaßnahmen in Pelztierfarmen fortzusetzen“, erklärt die Finnische Lebensmittelagentur.

Die Ostsee-Republik Litauen hat letzte Woche endgültig beschlossen, die Pelztierhaltung einzustellen. Damit ist Litauen das zwanzigste Land, das die Pelztierhaltung verbietet. Das Gesetz betrifft etwa eine Million Tiere pro Jahr.

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Die vierzig Nerzzuchtbetriebe und dreißig Chinchilla-Farmen müssen ihre Tätigkeit bis 2027 einstellen. Vor dem Verbot war Litauen eines der wichtigsten noch verbliebenen Pelztierproduktionsländer in Europa.

Die anderen Ostseeländer Estland und Lettland haben die Pelztierhaltung bereits zuvor verboten, ebenso Dänemark und Niederlande.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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