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EU-Staatsanwalt geht gegen Betrug eines kroatischen Landwirts vor

Iede de VriesIede de Vries
Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat vor einem Gericht in Zagreb Anklage gegen einen kroatischen Landwirt wegen Betrugs mit europäischen Agrarsubventionen und Urkundenfälschung erhoben.

Nach den Beweismitteln hat der Beschuldigte in den vergangenen Jahren zwei Anträge auf Subventionen im Namen seiner Tochter gestellt. Die EU-Subventionen zielten darauf ab, junge Landwirte zu fördern. Die Anträge für beide Förderanträge schienen von seiner Tochter unterschrieben worden zu sein, die als offizielle Inhaberin des Familienbetriebs eingetragen war. 

Aus der Untersuchung des OLAF ging jedoch hervor, dass sie Kroatien zum Zeitpunkt der Antragstellung verlassen hatte und nicht mehr an den Aktivitäten des Familienbetriebs beteiligt war.

Da die Tochter des Beschuldigten den Status eines „jungen Landwirts“ hatte, hätten die Anträge zu einer zusätzlichen Subvention von 121.764 € geführt. Ziel der Subventionen war es, Investitionen in landwirtschaftliche Betriebe zu unterstützen, wobei 85 % der Mittel vom Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) der EU kofinanziert wurden.

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Das kroatische Strafgesetzbuch sieht für Subventionsbetrug eine mögliche Höchststrafe von zehn Jahren Freiheitsstrafe und für Urkundenfälschung bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe vor.

Das OLAF ist die unabhängige Staatsanwaltschaft der Europäischen Union. Es ist verantwortlich für die Untersuchung, Verfolgung und gerichtliche Verfolgung von Straftaten, die die finanziellen Interessen der EU schädigen.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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