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Mehr europäische Bürger zufrieden mit der Agrarpolitik und Handelsabkommen

Iede de VriesIede de Vries
Eine kürzlich durchgeführte Eurobarometer-Umfrage zeigt, dass die Unterstützung der EU-Bürger für die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) auf dem höchsten Stand seit 2007 ist. Zudem wächst die Zustimmung zu Handelsabkommen mit Nicht-EU-Ländern.
Afbeelding voor artikel: Meer Europese burgers tevreden over landbouwbeleid en handelsverdragen
Foto: Unsplash

Die Umfrage zeigt, dass 78 % der Befragten mit der GAP vertraut sind, der höchste Wert seit fast zwei Jahrzehnten. Etwa 81 % sind der Meinung, dass die EU-Agrarpolitik für eine stabile Lebensmittelversorgung sorgt, während 70 % finden, dass die Politik zu nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken beiträgt und die Position der Landwirte in der Lebensmittelkette stärkt.

Die Bürger schätzen die Rolle der Landwirtschaft und des ländlichen Raums; 92 % betrachten diese als wichtig für die Zukunft der EU. Mehr als die Hälfte (56 %) hält das Niveau der finanziellen EU-Unterstützung für Landwirte für angemessen, ein Anstieg um zehn Prozentpunkte seit 2022 und der höchste Wert seit 2013. Darüber hinaus unterstützen 88 % Subventionen für klima- und umweltfreundliche landwirtschaftliche Praktiken.

Bezüglich Handelsabkommen mit Nicht-EU-Ländern sehen 76 % der Europäer diese als positiv für die Diversifizierung der Märkte und die Versorgung mit landwirtschaftlichen Produkten. Rund 73 % glauben, dass solche Abkommen den Export von EU-Agrarprodukten fördern, und 71 % sind überzeugt, dass sie zur Förderung von EU-Arbeits- und Umweltstandards, einschließlich Tierschutz, in anderen Ländern beitragen.

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In Deutschland ist die Unterstützung für die GAP ebenfalls gestiegen. Laut der Agrarzeitung gibt eine Mehrheit der deutschen Bürger grünes Licht für EU-Agrosubventionen, was darauf hindeutet, dass die GAP auch hier breite Unterstützung genießt.

Diese Ergebnisse unterstreichen laut den EU-Forschern das zunehmende Vertrauen der EU-Bürger sowohl in die GAP als auch in internationale Handelsabkommen. Sie betonen die Bedeutung, die die Bürger einer stabilen Lebensmittelversorgung, nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken und der Integration von EU-Standards in weltweite Handelsbeziehungen beimessen.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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