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Treckerdemonstration in Brüssel von europäischen Bauern fällt aus

Iede de VriesIede de Vries
Polizeikräfte stehen vor Traktoren während einer Bauern-Demonstration vor der Europäischen Kommission am 7. September 2015 in Brüssel, um gegen sinkende Lebensmittelpreise und steigende Kosten zu protestieren, während die europäischen Landwirtschaftsminister eine Sondersitzung im Europäischen Rat abhalten. AFP PHOTO/ EMMANUEL DUNAND

Die Landwirtschaftsdemo, die am 13. und 14. Dezember in Brüssel stattfinden sollte, fällt aus. Die Demonstration mit Traktoren, die parallel zum Landwirtschaftrat der EU-Minister geplant war, wurde nun aufgrund der erneut aufflammenden Corona-Pandemie abgesagt. Das berichtet die deutsche Organisation Land schafft Verbindung (LsV).

Stattdessen ruft die LSV-D zu Ideen für alternative Aktionen auf. Die nun abgesagte Demonstration in Brüssel wurde von aktivistischen Landwirtschaftsgruppen aus mehreren EU-Ländern organisiert, darunter Dänemark, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Österreich, Polen und Tschechien.

Die europäischen Dachverbände der Bauernvereinigungen (COPA) und der ländlichen Genossenschaften (COGECA) waren nicht an der Planung des Protests beteiligt. Auch nationale Dachverbände wie der DBV und die LTO distanzierten sich davon.

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Obwohl der europäische Dachverband European Milk Board (EMB) seine Teilnahme angekündigt hatte, hatte der deutsche Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) seine Teilnahme im Vorfeld abgesagt.

Der BDM verwies dabei auf die anhaltende Kritik von FDF und LsV an der Green Deal- und der Farm-to-Fork-Strategie. Auch Vertreter des Deutschen Bauernverbands (DBV) äußerten laut Agrarheute.com Kritik an der Demonstration.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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