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Website der EU gehackt; Untersuchung zum Ausmaß des Schadens läuft

Iede de VriesIede de Vries
Die Europäische Kommission untersucht einen Cyberangriff auf ihre Websites. Möglicherweise wurden bei dem Hackerangriff Daten entwendet, doch was genau gestohlen wurde und wie groß der Schaden ist, wird noch untersucht.
EU-Website gehackt; Untersuchung zu Schaden und getroffenen Maßnahmen läuft.

Der IT-Angriff wurde Ende letzter Woche entdeckt. Laut der Kommission wurden sofort Maßnahmen ergriffen, um den Vorfall einzudämmen und weitere Probleme zu verhindern.

Der Angriff richtete sich gegen die Cloud-Umgebung hinter der Europa.eu-Plattform. Auf dieser Plattform laufen Websites mehrerer europäischer Institutionen, darunter die Kommission selbst und andere EU-Organe.

Den ersten Feststellungen zufolge ist die Lage mittlerweile unter Kontrolle. Die Websites blieben während des Vorfalls erreichbar und funktionieren weiterhin. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass Daten der betroffenen Systeme entwendet wurden. Welche Informationen genau betroffen sind, ist noch unklar.

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Die Kommission betont, dass ihre internen Systeme nicht betroffen sind. Die Untersuchung konzentriert sich daher vor allem auf die externe Webumgebung und die dafür genutzte Infrastruktur.

Auch andere europäische Institutionen könnten betroffen sein. Die Kommission hat Kontakt mit den beteiligten Organisationen aufgenommen, um die möglichen Folgen zu erfassen.

Über die Täter herrscht noch keine Klarheit. In einigen Berichten wird gemeldet, dass eine Gruppe den Angriff für sich beansprucht hat, dies wurde jedoch nicht offiziell bestätigt.

In der kommenden Zeit wird weiter untersucht, was genau passiert ist. Die Ergebnisse sollen helfen, die digitale Sicherheit europäischer Systeme zu verbessern.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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