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Zwei Varianten der Vogelgrippe plagen Geflügel in Südafrika: Schlimmste Ausbruch aller Zeiten

Iede de VriesIede de Vries
Die südafrikanische Geflügelbranche wird seit einigen Wochen von zwei Varianten der Vogelgrippe heimgesucht. Die Branche warnt vor möglichen Engpässen bei Hühnern und Eiern und spricht vom schwersten Ausbruch der Vogelgrippe, den das Land je erlebt hat.

Der Produzent Quantum Foods meldete am Freitag einen Schaden von fast zwei Millionen Hühnern im Wert von mehr als 5,3 Millionen Dollar. Der Lebensmittelproduzent Astral gibt an, dass die Infektion bereits zu einem Mangel an Tisch-Eiern führt. Es wird erwartet, dass das Angebot an Geflügelfleisch in den kommenden Monaten negativ beeinflusst wird. Der Ausbruch hat Astral inzwischen ebenfalls bereits millionenschwere Schäden verursacht.

Südafrika ist einer der größten Geflügelproduzenten Afrikas. Das Land kämpft mit zwei verschiedenen Virusstämmen, dem berüchtigten H5N1 und einem neuen Stamm, der als H7N6 identifiziert wurde. Letzterer breitet sich „mit alarmierender Geschwindigkeit“ aus, vor allem in der am dichtesten besiedelten Provinz, die Pretoria und die wirtschaftliche Hauptstadt Johannesburg umfasst, so Astral.

Weltweit infiziert die Vogelgrippe immer mehr Säugetiere, von Füchsen bis zu Seelöwen, was Befürchtungen weckt, dass sich das Virus anpasst, um Menschen leichter zu infizieren, so die Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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Die Infektion ist allgemein saisonabhängig, doch in den letzten Jahren treten das ganze Jahr über Fälle auf, wobei Experten den aktuellen Ausbruch als den größten aller Zeiten einstufen.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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