Montag, 27. Juni 2022
Zuhause EP EU-Landwirtschaftschef Wojciechowski gibt nsp's drei weitere Wochen Verzögerung

EU-Landwirtschaftschef Wojciechowski gibt den NSPs weitere drei Wochen

EU-Kommissar Wojciechowski hat letzte Woche seine erste Bewertung der nationalen Strategiepläne von 19 EU-Ländern, einschließlich der Niederlande, abgegeben.

Da diese landwirtschaftlichen NSP bereits Ende letzten Jahres, vor Ausbruch des Krieges in der Ukraine, erstellt und vorgelegt worden waren, erhielten diese Länder weitere drei Wochen Zeit, um ihre Pläne an die aktuellen Ereignisse anzupassen.

Früher hatte Brüssel gesagt, dass die Brüsseler Bewertungsschreiben veröffentlicht würden, aber auch das wurde nun um drei Wochen verschoben. Vergleiche der Agrarpläne der EU-Mitgliedsstaaten sind daher noch nicht möglich. 

Zwar sagte Wojciechowski am Montagabend in Straßburg vor dem Landwirtschaftsausschuss des Europaparlaments, dass Teile der neuen GAP-Pläne der EU-Länder noch verbessert werden müssten.

In Bezug auf die Klima- und Umweltziele mehrerer Länder sagte er, dass „mehr Arbeit erforderlich ist“, und fügte hinzu, dass einige der neuen Öko-Programme zwar gut entwickelt seien, anderen aber noch Ehrgeiz oder spezifische Ziele fehlten.

In mehreren EU-Ländern wurde das Bewertungsschreiben des EU-Kommissars an die Medien weitergegeben. So zeigen beispielsweise Artikel in der französischen Presse, dass Brüssel offenbar viele Kommentare zu den französischen Plänen hat und Paris „eingeladen wird, Klarstellungen und Erklärungen abzugeben“ oder „Anpassungen vorzunehmen“. Wojciechowski steht Österreich dagegen offenbar sehr positiv gegenüber, hat aber Vorbehalte gegenüber Sümpfen und Pfützen in Irland.

Wojciechowski betonte auch, dass das EU nicht der Meinung sei, dass der Beitrag der Agrarpolitik zur Biodiversitätsstrategie und vom Erzeuger zum Verbraucher nach der russischen Invasion in der Ukraine aufgegeben oder geschwächt werden sollte. 

Im Gegenteil, er wies die EU-Politiker darauf hin, dass ihm die „Monitoring-Bestimmung“ des Green Deals die vorläufige Möglichkeit gebe, die Brache von Biodiversitätseigentum um ein Jahr zu verschieben. Er wies darauf hin, dass dies etwa 4 Millionen Hektar betrifft, eine Fläche, die ungefähr der Größe der Niederlande oder der Tschechischen Republik entspricht, sagte er.

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