Freitag, 14. Mai 2021
Zuhause EUC EU hat dennoch einen neuen Plan für weniger Subventionen für Fleischwerbung vorgelegt

EU hat dennoch einen neuen Plan für weniger Subventionen für Fleischwerbung vorgelegt

Nächstes Jahr wird die Europäische Kommission einen neuen Vorschlag für Subventionen für die Werbung für Fleisch und Milchprodukte vorlegen. Hierzu wurde nun eine Konsultationsrunde gestartet.

In den Entwurfsversionen des Green Deal wurde zunächst festgestellt, dass die Kommissare Timmermans (Umwelt) und Kyriakides (Lebensmittelsicherheit) beabsichtigten, diese Subvention abzuschaffen. Nach Protesten von LNV-Kommissar Wojciechowski und der Landwirtschaftskommission wurde dies jedoch verwässert.

Laut einem am Donnerstag vorgelegten Greenpeace-Bericht gibt das EU derzeit ein Drittel seines Agrarförderungsbudgets für Fleisch- und Milchwerbung aus (32% in Höhe von 777 Mio. EUR in fünf Jahren). Die Untersuchung ergab außerdem, dass die Kommission rund 146 Mio. EUR für Obst- und Gemüsekampagnen ausgab. 19 Prozent der Werbeausgaben.

Greenpeace fordert das EU auf, die Werbung für Fleisch und Milchprodukte einzustellen und dieses Geld zur Unterstützung ökologischer Kleinbauern in Europa und zur Unterstützung konventioneller Landwirte beim Übergang zur ökologischen Landwirtschaft zu verwenden.

Die heutigen Ausgaben "widersprechen den Warnungen der Wissenschaftler vor den katastrophalen Auswirkungen der industriellen Tierhaltung auf die Natur, das Klima und unsere Gesundheit" und sind eine verantwortungslose Verwendung von Steuergeldern, sagte Greenpeace.

Mehr als 70 Prozent des Ackerlandes im EU werden zur Viehzucht oder zur Herstellung von Tierfutter verwendet. Die Europäer konsumieren etwa doppelt so viel Fleisch wie der Weltdurchschnitt und etwa dreimal so viel Milchprodukte.

Beliebt

Katalanisch & #8216; Rebell & #8217; Puigdemont darf keine Gebäude des Europäischen Parlaments mehr betreten

Der frühere Präsident der katalanischen Regierung, Carles Puigdemont, darf das Gebäude des Europäischen Parlaments nach dem ...

Das britische Unterhaus stimmt für die Verabschiedung von EU, gibt jedoch kein Datum an

Das britische Parlament hat der Vereinbarung zugestimmt, die Premierminister Boris Johnson Anfang dieses Monats in Brüssel mit den Regierungschefs von EU geschlossen hat ...

Geschiedenis TV über Erfindungen von Boris Johnson als EU-Korrespondent

Der niederländische öffentlich-rechtliche Sender NTR sendet am Mittwochabend eine Fernsehsendung über die Lügen, Erfindungen und Fantasiebotschaften des damaligen britischen Korrespondenten Boris ...

Der rumänische Präsident wurde wiedergewählt. ebnet den Weg für die Wiederherstellung des Pro-EU-Kurses

Präsident Klaus Iohannis Rumänien wurde am Sonntag ohne weiteres für eine neue Amtszeit wiedergewählt. Er besiegte seinen Sozialisten in einem zweiten Wahlgang ...

Libyscher Friedensrat: iedereen stellt die militärische Unterstützung ein, heißt es

Die Teilnehmer des libyschen Friedenstreffens in Berlin einigten sich am Sonntag auf die Einhaltung eines ...

Nur drinnen

Neuer britischer Tierschutz: weniger Käfige und Verbot des Viehtransports

Großbritannien verbietet die Ausfuhr lebender Tiere zur Mast und Schlachtung als Teil eines neuen Tierschutzgesetzes. Britisch ...

Letztes Jahr in EU-Ländern aufgrund von Korona - vorübergehend - weniger Luftverschmutzung

Im vergangenen Jahr wurde die CO2-Luftverschmutzung in allen Ländern der Europäischen Union reduziert. Eurostat berechnete, dass Emissionen aus der Verbrennung von ...

Das Bundesland Niedersachsen verbietet den Transport von Vieh nach Marokko

In Deutschland ist ein Viehtransport von mehreren hundert Kälbern nach Marokko Teil des anhaltenden politischen Konflikts um eine neue ...

EU wird erneut mit Indien über Export- und Handelsabkommen sprechen

Die Europäische Union und Indien werden ein wichtiges Handelsabkommen neu verhandeln. Das ist es, was der indische Präsident Narendra Modi und der ...

Europäische Supermärkte bedrohen Brasilien mit Boykotten über dem Regenwald

Mehrere Dutzend große europäische Supermarktketten drohen, brasilianische Produkte zu boykottieren, wenn dieses Land weiterhin Dschungelwälder abholzt.