Donnerstag, 28. Januar 2021
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EU warnt vor weiteren Cyberangriffen beim Eintritt in 5G

In einer Risikoanalyse warnte die Europäische Union vor einer zunehmenden Anzahl von Cyberangriffen. Dies sind insbesondere Angriffe, die mit Unterstützung eines außereuropäischen Landes mit der für das 5G-Netz erforderlichen Ausrüstung durchgeführt werden.

Das EU nennt es & #8220; entscheidend & #8221; Die Risiken für den Aufbau neuer 5G-Netze werden sorgfältig geprüft. & #8220; Unter den möglichen Angreifern von 5G-Netzen befinden sich hauptsächlich nichteuropäische Länder und Hacker, die staatliche Beihilfen erhalten. & #8221; wird in der Erklärung angegeben.

Im März dieses Jahres hat die Europäische Kommission beschlossen, dass alle Länder eine Risikoanalyse mit den potenziellen Bedrohungen und Schwachstellen für das neue 5G-Netz erstellen sollten, das ab 2020 in den ersten Mitgliedstaaten eingeführt wird.

Der indirekte Grund für die Untersuchung waren die Vorwürfe der USA gegen Huawei, die für die chinesische Regierung spionieren würden. Der Beweis dafür wurde nie erbracht und Huawei hat es immer bestritten. Im Bericht des EU werden keine spezifischen Länder oder Unternehmen genannt.

Bereits im Juli gab der niederländische Justizminister Ferd Grapperhaus bekannt, dass niederländische Telekommunikationsunternehmen Geräte von Huawei einsetzen könnten. Norwegen gab auch an, dass Huawei nicht von der Installation dieses neuen Netzwerks ausgeschlossen wird, das mehr Geschwindigkeit und Kapazität verspricht.

Der EU unterstreicht die Bedeutung der Einrichtung eines sicheren 5G-Netzwerks. & #8220; Diese Technologie wird in den kommenden Jahren das Rückgrat unserer Gesellschaft und Wirtschaft bilden. Dies betrifft nicht nur die Milliarden von Geräten, die angeschlossen werden, sondern auch unsere Banken, die Energieversorgung und das Gesundheitswesen. Es ist wichtig, dass diese vertraulichen Informationen nicht missbraucht werden. & #8221;

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