Freitag, 7. Mai 2021
Zuhause International Die europäischen Länder versuchen, die Arzneimittelpreise zu senken

Die europäischen Länder versuchen, die Arzneimittelpreise zu senken

Der niederländische Minister Bruno Bruins (Medical Care and Sport) hat Länder weltweit aufgefordert, sich an der International Horizon Scanning Initiative zu beteiligen. Er hat diesen Aufruf kürzlich auf einem Gipfel der Vereinten Nationen (UN) in New York gemacht, und inzwischen sind acht Länder beigetreten.

Das von den Niederlanden geleitete Joint Venture hat nun begonnen und soll Medikamente bezahlbar halten. Die Neun sind alle ihre Informationen über ein neues Medikament & #8220; intensiv & #8221; miteinander teilen. Auf diese Weise wissen sie besser, was auf sie zukommt, und sie sind stärker in Verhandlungen mit Herstellern.

Belgien, Irland, Dänemark, Luxemburg, Norwegen, Portugal, Schweden und die Schweiz beteiligen sich ebenfalls an der sogenannten International Horizon Scanning Initiative (IHSI). Die Niederlande, Belgien und Irland hatten bereits die Führung übernommen. Sie rekrutieren weiterhin andere Länder, um das Bündnis zu stärken. Die Länder werden später auch Informationen über neue medizinische Geräte wie Herzschrittmacher, Pflaster und Prothesen austauschen.

Anfang dieses Jahres drohten die Niederlande, die Hersteller teurer Medikamente zu skandalisieren, wenn sie nicht erklären können, warum sie einen so hohen Preis für ihre Medikamente verlangen. Er tat das in einem offenen Brief in einer nationalen Zeitung. Der niederländische Minister ist besonders beunruhigt darüber, dass einige Arzneimittel mehr als eine Tonne pro Patient und Jahr kosten, ohne dass klar ist, warum sie so teuer sind.

Untersuchungen zeigen, dass in den Niederlanden im Vergleich zu anderen europäischen Ländern viel häufiger für neue Medikamente bezahlt werden muss. Der Preis ist manchmal mehr als fünfzig Prozent höher als in anderen Ländern.

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