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Freilaufendes amerikanisches Geflügel künftig nicht mehr auf Beton

Iede de VriesIede de Vries
In den Vereinigten Staaten sind neue Tierschutzvorschriften in Kraft getreten, die auch die biologische Geflügelbranche dazu verpflichten, strengere Regeln für unter anderem Freilandhühner einzuhalten.

Die verschärfte USDA-Verordnung regelt nach jahrelangen Debatten auch andere Fragen im Bereich der Tiergesundheit, wie Transport und Schlachtpraktiken für alle Tierarten.

Die Standards für „Beweidung“ und „Zugang zur Weide“ galten bereits seit 2010 für biologische Milch- und Rinderbetriebe, jedoch noch nicht für die Geflügelhaltung. Amerikanische Tierhalter haben nun ein Jahr Zeit, um die neuen Vorschriften umzusetzen. Für Geflügelhalter gilt eine Ausnahme: Die derzeitigen biologischen Geflügelhalter haben maximal fünf Jahre Zeit.

Es wird nun klargestellt, dass geschützte, abgeschlossene Veranden für Hühner, Truthähne und Enten nicht als ausreichend biologisch verantwortungsvolle Außenflächen angesehen werden. Einige große amerikanische Geflügelunternehmen verfügen derzeit über schmale, abgeschlossene Veranden – meist mit Betonboden – anstelle eines echten Außenzugangs. Dies wird innerhalb der biologischen Lebensmittelbranche als wettbewerbsverzerrend betrachtet.

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Die Organic Trade Association (OTA) reagierte zufrieden auf das Inkrafttreten der neuen Verordnung. „Diese neuen Standards schaffen nicht nur ein ausgeglicheneres Spielfeld für biologische Produzenten, sondern gewährleisten auch, dass die Verbraucher sicher sein können, dass das biologische Fleisch, Geflügel, Milchprodukte und Eier, die sie wählen, mit ausreichend Zugang zum echten Außenleben und unter humanen Bedingungen erzeugt wurden“, so der amerikanische Verband für biologisch erzeugte Lebensmittel.

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Tags:
dieren

Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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