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US-amerikanische Vermittler ohne Ergebnis aus Moskau zurückgekehrt

Iede de VriesIede de Vries
Ein neuer US-amerikanischer Versuch, Russland und die Ukraine näher an Friedensverhandlungen heranzuführen, hat noch keinen Durchbruch erzielt. US-Gesandte führten nacheinander Gespräche mit den Präsidenten Wladimir Putin in Moskau und Wolodymyr Selenskyj in Kiew.
Die Vermittler Kushner und Witkoff kehren nach Gesprächen in Moskau und Kiew ergebnislos zurück.Foto: Unsplash

Steve Witkoff und Jared Kushner reisten im Auftrag von Präsident Donald Trump zunächst nach Moskau. Dort berieten sie am Samstag mit Putin. Das Gespräch dauerte über drei Stunden und wurde von beiden Seiten als inhaltlich beschrieben. Konkrete Ergebnisse wurden im Anschluss jedoch nicht bekanntgegeben.

Am folgenden Tag reisten Witkoff und Kushner weiter nach Kiew, wo sie erstmals gemeinsam zu Verhandlungen eintrafen. Dort sprachen sie mit Selenskyj und weiteren ukrainischen Funktionären. Die Gespräche folgten auf eine längere Phase, in der die Verhandlungen über die Beendigung des Krieges festgefahren waren.

Europäer

Nach der US-amerikanisch-ukrainischen Beratung folgte in Kiew eine neue Gesprächsrunde, an der auch nationale Sicherheitsberater aus Großbritannien, Frankreich und Deutschland teilnahmen. Witkoff beschrieb die Gespräche als inhaltlich und bedeutsam und sagte, die US-Gesandten seien durch die bis dahin erzielten Fortschritte ermutigt worden.

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Ein Abkommen kam jedoch nicht zustande. Selenskyj sagte im Anschluss, er erwarte, dass der Krieg andauern und wahrscheinlich auch im Winter noch stattfinden werde. Die Ukraine rechnet daher mit weiterer US-Unterstützung, unter anderem für die Winterzeit.

Nicht ausgeschlossen

Trotzdem wird eine Fortsetzung der Verhandlungen nicht ausgeschlossen. Selenskyj sagte, dass die Ukraine, die Vereinigten Staaten und europäische Länder vereinbart hätten, bald erneut zusammenzukommen. Ein Ort für diese Beratungen wurde noch nicht festgelegt. Die US-Gesandten sprachen auch über mögliche neue Gespräche, an denen die Vereinigten Staaten, die Ukraine und Russland beteiligt sein könnten.

Rund um die Besuche von Witkoff und Kushner kamen Moskau und Kiew auch überein, vorübergehend keine Luftangriffe auf die Hauptstädte der jeweils anderen Seite durchzuführen. Selenskyj hatte zuvor eine umfassendere Unterbrechung der Angriffe vorgeschlagen. Russland stimmte diesem erweiterten Vorschlag nicht zu.

Wiederaufnahme

Putin hatte sich kurz vor der neuen US-diplomatischen Runde vorsichtig positiv über die Möglichkeit einer Einigung geäußert. Er sagte, er sehe eine Chance auf ein Abkommen zwischen Russland und der Ukraine. Andere Länder, darunter die Vereinigten Staaten und China, könnten seiner Ansicht nach bei der Suche nach einer Lösung helfen.

Bislang hat die Reise von Witkoff und Kushner damit vor allem zur Wiederaufnahme diplomatischer Gespräche geführt. Selenskyj nannte das für sich genommen positiv nach der langen Unterbrechung der Verhandlungen. Wann und wo die nächsten Gespräche stattfinden und in welcher Zusammensetzung, wurde noch nicht bekanntgegeben.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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