Sonntag, 18. April 2021
Zuhause EP Neue Forschungsergebnisse setzen das elektrische Impulsfischen wieder auf die EU-Agenda

Neue Forschungsergebnisse setzen das elektrische Impulsfischen wieder auf die EU-Agenda

Das elektrische Hülsenfressen wird in diesem Frühjahr in der Europäischen Union überprüft. Damit reagiert die Europäische Kommission auf den neuen ICES-Bericht, der gestern erstmals im Fischereikomitee des Europäischen Parlaments erörtert wurde.

Der niederländische Europaabgeordnete Peter van Dalen (ChristenUnie) nennt dieses Versprechen positiv und beschreibt den elektrischen Impuls als Green Deal für Fangmethoden.

Der Vorsitzende des ICES-Beratungsausschusses, Mark Dickey-Collas, kommentierte das Ergebnis der ICES-Untersuchung zur Pulsfischerei in der EP-Fischereikommission. Dieser ICES-Bericht zeigt, dass diese Fangmethode im Vergleich zur herkömmlichen Fangmethode für Strahlschleppnetze erheblich weniger schädliche Auswirkungen auf Ökologie und Umwelt hat.

Der Puls wird daher bei der Bewertung der aktuellen Fangmethoden erneut erörtert. Das wird innerhalb von sechs Monaten geschehen. Van Dalen: „Es ist spät, aber besser spät als nie. Es gibt jetzt klare Ratschläge von einer renommierten internationalen Gruppe von Wissenschaftlern. Das Pulsfischen steht anderen Fangmethoden in nichts nach! “

Vor dem Sommer 2021 wird die Europäische Kommission einen Beratungsbericht veröffentlichen, in dem auch der positive Bericht des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) für die Hülsenfrucht enthalten ist. Auf Ersuchen der niederländischen Regierung untersuchte der ICES die Impulsfischerei, die im EU ab dem 1. Juli 2021 verboten ist.

Den Haag ficht das Verbot vor dem Europäischen Gerichtshof an. Laut einem Sprecher ist nicht bekannt, wann das Problem angesprochen wird.

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