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Todesfälle in der EU durch Luftverschmutzung

Iede de VriesIede de Vries
Die Luftverschmutzung in Europa liegt weiterhin weit über den Werten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und stellt eine erhebliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar.
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Nach einer neuen Studie der Europäischen Umweltagentur (EEA) hätten 253.000 Todesfälle in den EU-Ländern vermieden werden können, wenn die WHO-Richtwerte für Feinstaubkonzentrationen eingehalten worden wären. 

Den neuen Zahlen zufolge verursacht oder verschlimmert Luftverschmutzung bestimmte Krankheiten wie Lungenkrebs, Herzkrankheiten, Asthma und Diabetes. Trotz der verbesserten Luftqualität in der EU in den letzten zwanzig Jahren tötet Luftverschmutzung in städtischen Gebieten in Europa immer noch zu viele Menschen, so das Fazit.

Die neue EU-Analyse wurde Ende letzter Woche in Rotterdam auf dem vierten Clean Air Forum veröffentlicht, das von der Europäischen Kommission in Zusammenarbeit mit der niederländischen Umweltministerin Vivianne Heijnen organisiert wurde. Das Forum vereinte 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Regierungsbehörden. 

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Eine aktuelle französische Studie der Europäischen Gesellschaft für medizinische Onkologie (ESMO) Anfang dieses Jahres zeigte erstmals, dass das Risiko für Brustkrebs um 28 Prozent steigt, wenn zu viel Feinstaub eingeatmet wird, wie es in Städten häufig der Fall ist.

Seit 2015 ist bekannt, dass Luftverschmutzung die Ursache für Lungenkrebs bei Nichtrauchern ist, aber es gibt bislang keine Studien, die denselben Zusammenhang mit Brustkrebs nachweisen konnten.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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