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Britischer Premier unter Druck durch Labour-Kritik und Brexit-Reue

Iede de VriesIede de Vries
Der Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer nimmt weiter zu. Während Tausende in London auf die Straße gingen, um eine Rückkehr in die Europäische Union zu fordern, wächst innerhalb der Labour-Partei der Druck, seinen Rücktritt vorzubereiten.
Tausende Demonstranten fordern die Wiedereinführung der Brexit-Entscheidung im Herzen Londons.Foto: Pexels

In London nahmen am Samstag Tausende Demonstranten an der National Rejoin March teil. Der Marsch führte zum Parliament Square, wo die Teilnehmer zur erneuten Anbindung des Vereinigten Königreichs an die Europäische Union aufriefen. In dieser Woche jährt sich zum 10. Mal das Referendum, in dem die Briten beschlossen, die EU zu verlassen.

Die Demonstration fällt zusammen mit neuen Meinungsumfragen, die zeigen, dass eine Mehrheit (60 %) der Briten mittlerweile für eine Rückkehr in die EU ist. Zudem ergaben die Untersuchungen, dass viele Briten die Verbindungen zu Brüssel enger knüpfen möchten.

Herausforderer

Zugleich steht Starmer innerhalb seiner eigenen Partei unter starkem Druck. Die Diskussion über seine politische Zukunft hat in den letzten Tagen an Fahrt gewonnen. Dabei spielt der Aufstieg des Labour-Politikers Andy Burnham eine wichtige Rolle. Er gilt innerhalb der Partei als Hauptwidersacher von Starmer.

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Mitarbeiter von Burnham haben bei Starmer darauf gedrängt, ein Datum zu vereinbaren, an dem er als Premierminister zurücktreten sollte. Dabei wurde über einen Regierungswechsel um Mitte September gesprochen. Andere Quellen sagen, dass Starmer möglicherweise schon heute eine Entscheidung trifft.

Rückkehr

Die zunehmende Unterstützung in der Bevölkerung für engere Beziehungen zur Europäischen Union erhöht den politischen Druck auf Starmer. Gleichzeitig sieht er sich einem wachsenden innerparteilichen Machtkampf bei Labour gegenüber. Bürgermeister Burnham von Manchester soll populärer sein als Starmer, der mehr als Technokrat wahrgenommen wird.

Eine sofortige Rückkehr in die Europäische Union ist somit allerdings nicht in Sicht. Dennoch zeigen die Umfragen und die Demonstrationen, dass die Debatte über die britische Beziehung zu Europa wieder voll entfacht ist. Im Juli findet ein großes UK-EU-Gipfeltreffen statt, bei dem Starmer mit der EU Vereinbarungen über einen „Reset“ der britischen Brexit-Trennung mit der EU treffen will.

Ob Starmer tatsächlich ein Datum für seinen Rücktritt bekannt geben wird, bleibt vorerst unklar.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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