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Immer weniger Wachstum in der deutschen Bio-Landwirtschaft

Iede de VriesIede de Vries
Die Zahl der Biobetriebe in Deutschland geht leicht zurück. Im vergangenen Jahr waren 14,4 Prozent aller landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland biologisch. In den letzten zehn Jahren ist der Ökolandbau zwar deutlich gewachsen, in den letzten drei Jahren hat sich die Zahl der Betriebe jedoch kaum verändert und ist sogar leicht rückläufig.
Afbeelding voor artikel: Steeds minder groei in Duitse bio-landbouw

Derzeit sind 36.680 Biobetriebe aktiv. Das bedeutet, dass jeder siebte deutsche Betrieb jetzt biologisch wirtschaftet. Insgesamt wurden 2023 in Deutschland 1.888.999 Hektar landwirtschaftliche Fläche ökologisch bewirtschaftet, was 11,4 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Fläche entspricht. Die Nachfrage nach Bio-Produkten steigt weiterhin.

Dies geht aus den neuesten Strukturdaten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hervor. Das Wachstum ist auch in der Verarbeitungsindustrie sichtbar. Allein im Jahr 2023 sind in Deutschland 495 neue Biounternehmen hinzugekommen, darunter Bäckereien, Molkereien und Metzgereien.

Die parlamentarische Staatssekretärin des BMEL, Dr. Ophelia Nick (Grüne), betonte die Bedeutung des Umstiegs auf den Bio-Landbau, gerade in Zeiten der Unsicherheit. „Das bietet Betrieben und Verarbeitern eine zukunftsfähige Alternative. Dadurch bleiben die Höfe in den Dörfern erhalten, was wertvolle Arbeitsplätze sichert“, so Nick.

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Eine Studie des Handelsverbands Deutschland (HDE) und des Retailforschungsinstituts IFH zeigt, dass immer mehr Verbraucher trotz höherer Preise zu Bio-Produkten greifen. Dies wird auf ein größeres Angebot und ein gestiegenes Qualitätsbewusstsein bei den deutschen Konsumenten zurückgeführt.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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