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Spanien schafft Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ab und erhöht Renten und Löhne

Iede de VriesIede de Vries
Spanien schafft in den kommenden sechs Monaten die 4-prozentige Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel ab und senkt die Mehrwertsteuer auf Backöl und Pasta von 10 auf 5 Prozent. Premierminister Pedro Sánchez kündigte die Maßnahmen in einer Neujahrsansprache an. Er hat außerdem eine direkte Unterstützung von 300 Millionen Euro für Landwirte angekündigt, um die gestiegenen Kosten für Düngemittel auszugleichen.
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Die spanische Regierung erklärt, dass die Mehrwertsteuersenkungen und die finanzielle Unterstützung für die Landwirte direkt und unverzüglich in einer Senkung der Lebensmittelpreise weitergegeben werden müssen. Zudem werden die Renten und Mindestlöhne deutlich erhöht.

Die vorübergehende Abschaffung der Mehrwertsteuer richtet sich auf Grundnahrungsmittel wie Brot, Backmehl, Milch, Käse, Eier, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kartoffeln und Getreide. Fisch- und Fleischprodukte sind von den Steuersenkungen ausgenommen.

Die Regierung hält zudem für weitere sechs Monate eine Senkung der Stromsteuer von 10 % auf 5 % aufrecht und schreibt einen neuen Scheck über 200 Euro für Familien aus, die mit weniger als 27.000 Euro pro Jahr auskommen müssen. Er sagte, der Scheck komme 4,2 Millionen Haushalten zugute.

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Darüber hinaus verlängerte die Regierung den Aufschub von Zwangsräumungen für Spanier, die ihre Miete nicht mehr zahlen können. Diese Maßnahme gilt bereits seit der COVID-19-Pandemie.

Die Regierung behielt außerdem für das gesamte Jahr 2023 kostenfreie Pendler- und Kurzstreckenzugfahrten bei. Zum Angebot wurde außerdem der Stadtbusverkehr auf mittleren Strecken hinzugefügt. Auch die Kraftstoffrabatte für Lkw-Fahrer sollen fortgeführt werden.

Premier Sánchez sagte, die seit Februar beschlossenen Unterstützungsmaßnahmen würden etwa 45 Milliarden Euro aus der spanischen Staatskasse kosten, einschließlich 10 Milliarden Euro für die jüngste Maßnahmensammlung. Er erklärte, das Ziel sei es, „die Mittel- und Arbeiterklasse angesichts der steigenden Lebenshaltungs-, Energie- und Lebensmittelkosten zu schützen.“

Obwohl die Inflation und die Energiepreise in Spanien in den letzten Monaten stark gesunken sind, leiden viele Spanier weiterhin schwer unter einer Krise, die mit der COVID-19-Pandemie 2020 begann, durch den Ausbruch des russischen Kriegs gegen die Ukraine verschärft wurde und durch die westlichen Sanktionen gegen Russland verstärkt wird.

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Dieser Artikel wurde von Iede de Vries geschrieben und veröffentlicht. Die Übersetzung wurde automatisch aus der niederländischen Originalversion generiert.

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